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<pre>Unter diesen Voraussetzungen läuft unserer Meinung alles darauf hinaus, dass sich die Spitzenteams der Gruppe D erneut einen erbitterten Fight liefern werden.  <p> Dafür, dass es in diesem Haifischbecken lediglich eine Niederlage setzte (bei 6 Siegen und 3 Remis), hätte sich Nationalcoach Slavoljub Muslin wohl in jedem anderen Land einen Orden verdient — vom eigenen Verband wurde der Erfolgstrainer nach getaner Arbeit hingegen ungerührt vom Hof gejagt.  <p>  Dies wird vom Ergebnis der letzten Begegnung untermalt — 6:0 konnten die Franzosen vor fünf Jahren gegen die „Socceroos“ gewinnen. <p> Trotz dieser Erfolge rechnen die Wettanbieter „Team Melli“ gegen Marokko nur Außenseiterchancen aus. Dies dürfte wohl dem Fakt zu verdanken sein, dass Iran bei seinen vier bisherigen WM-Teilnahmen (1978, 1998, 2006, 2014) erst einmal einen Sieg einfahren konnte. <p>  Mit einem Ballbesitz von 61% und 15:6 Torschüssen zeigten sich die Gastgeber im September zwar stets bemüht; unter dem Strich waren diesen oftmals hilflosen Bemühungen dann aber nicht einmal eine Handvoll ansehnlicher Szenen entsprungen.  </pre>


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<pre>Dabei muss betont werden, dass der japanische Kader eigentlich besser aufgestellt ist, als es bei manchen vergangenen Endrunden der Fall war. Das gilt vor allem für die in der Vergangenheit meist zahnlose Offensive, wo jetzt Minamino und Ito stürmen.  <p> So haben die Wettfreunde etwa noch immer die Kritik von Mats Hummels im Ohr, der sich und seinen Mitspieler vor einem reichlichen halben Jahr eine arrogante Darbietung attestierte: Vor allem der erste Gegentreffer der Qualifikation hatte damals mächtig an dem Weltmeister genagt.  <p>  Die Auslosung ergab, dass die „Super Eagles“ am ersten Spieltag gegen Kroatien ranmüssen. Noch nie zuvor trafen die beiden Mannschaften aufeinander. <p> Die Offensive nutzte die zahlreichen Chancen nicht, war vor dem Tor zu schlampig. Die Defensive ließ sich von den hohen Bällen der Japaner beinahe überraschen, individuelle Fehler sorgten für den Rest. „Wir müssen das analysieren und dann versuchen, es am Sonntag besser zu machen“, beschloss Kai Havertz seine Aussagen. <p>  Er sorgte mit seinen beiden Toren gegen Tunesien für den 2:1-Sieg und traf auch gegen Panama mehrmals und hält nun schon bei 5 WM-Toren. Damit führt er auch die WM-Torschützenliste an!  </pre> 


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<pre> Jedenfalls trafen Costa und Serbien noch nie in einem Länderspiel aufeinander. Die Premiere findet daher gleich bei einer WM-Endrunde statt.  <p> – Didier Deschamps scheint es nicht zu bekümmern, dass es der Sieger der Gruppe C unter Umständen mit Argentinien zu tun bekommt.  <p>  Bis dahin blieb Litauen vier Länderspiele in Folge unbesiegt. Eine solche Serie gab es für den litauischen Fußballverband zuletzt 2008/2009. Damals blieben sie über den Jahreswechsel sogar fünf Spiele ohne Niederlage. <p>  Mit dem Schalker Matija Nastasic, dem Frankfurter Mijat Gacinovic und dem Hamburger Filip Kostic zählen auch einige Akteure aus der Bundesliga zum Stamm der serbischen Auswahl. <p>  Gegen Uruguay und Chile — nicht bei der WM dabei — reichte nur zu einem 0:0 bzw. 2:2 und gegen Südkorea und Litauen konnte gewonnen werden. Die Koreaner wurden knapp mit 3:2 besiegt, die Litauer mit 4:0 abgefertigt.  </pre>


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<pre> Als Gruppensieger konnte sich die Mannschaft von der Goldküste gegen Sambia (Afrikameister 2012), Kamerun (der amtierende Afrikameister) und Algerien (WM-Achtelfinalist 2014) durchsetzen.  <p> „Ich glaube nicht, dass die englische Nationalmannschaft durch das Unentschieden gegen die USA in ihrer Stimmung beeinträchtigt wird. Sie haben gut gespielt, aber offensichtlich nicht so viele Chancen herausgespielt.   <p> Gegen die „Urus“ gab es bislang ersten einen Vergleich. 2006 in einem Freundschaftsspiel setzte es eine 0:2-Niederlage. <p>  Derweil läuft es im Kampf um den dritten verbliebenen offenen Platz auf Jakub Kiwior hinaus, der zuletzt den Vorzug vor Bartosz Bereszynski erhielt.  <p> Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn in der Geschichte von Fußball-Weltmeisterschaften haben die Engländer noch nie gegen ein Team aus Afrika verloren.  </pre>


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<pre> In wettbewerbsübergreifenden 30 Partien für den französischen Serienmeister erzielte der Samba-Kicker 29 Tore und legte 19 Treffer vor — ein Schnitt von 1,6 Scorerpunkten pro Spiel.  <p> Dank der zahlreich offerierten Spezialwetten lässt sich aber auch mit einem standesgemäßen Abschneiden des Favoriten so manche Mark verdienen. So winkt etwa eine Quote von 4,0, wenn das Team — wie schon anno 2014 — auch in Russland alle drei Vorrundenspiele für sich entscheiden kann.  <p>  Offenbar waren sie sich nach der 1:0-Führung und der devoten Haltung der Alpen-Kicker ihres Sieges schon zu sicher… <p>  Von den nachfolgenden 11 WM-Spielen konnten die Afrikaner jedoch keines mehr gewinnen. Auch 1978 wurde der Aufstieg trotz eines 0:0 gegen den damaligen Weltmeister Deutschland knapp verpasst.  <p> Das kleine fürstentum steht nach fünf Quali-Spieltagen immer noch ohne jeden Punkt da und weist obendrein ein desaströses Torverhältnis von 1:19 auf. Alles andere als der allseits erwartete Dreier wäre für Italien eine herbe Enttäuschung.  </pre>


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